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Wale haben mich schon immer fasziniert. Wie elegant diese großen Riesen durch die Weltmeere gleiten und mir jedes Mal ein riesiges Lächeln auf die Lippen zaubern. Ihr Anblick fasziniert mich und ich bin mir sicher, dass es vielen von euch so geht.

Deinen ersten Wal vergisst du nie

Deinen ersten Wal vergisst du nie hatte ich mal irgendwo gelesen. Diese Aussage kann ich definitiv bestätigen. Den ersten freilebenden Wal habe ich in Kalifornien gesehen und mich in diese wundersamen und auch geheimnisvollen Tiere verliebt.

Die Zukunft der Wale ist auch unsere Zukunft

Leider sterben immer mehr Wale. Dies hat viele verschiedene Gründe, doch der schlimmste Feind ist wie immer der Mensch. Im letzten Jahr wurden mehrere Wale mit vielen Kilogramm Plastik im Magen tot aufgefunden und vom Walfang möchte ich hier in diesem Artikel gar nicht anfangen. Viel wichtiger ist doch die Frage, was Wale mit Klimaschutz zu tun haben und warum ihre Zukunft auch unsere Zukunft ist?

Wale sind Klimaschützer

Jedem ist bekannt, das der Regenwald dazu beiträgt Co² zu kompensieren und absolut unerlässlich für uns ist. Kaum einer weiß aber, dass Wale genauso wichtig sind. Neueste Forschungen befassen sich genau mit diesem Thema.

Pflanzliches Plankton als Sauerstoffgeber

Pflanzliches Plankton produziert im Meer so viel Sauerstoff wie alle Pflanzen
anLand zusammen. Habt ihr es gewusst? So verdanken wir wirklich jeden zweiten Atemzug dem Meer.

Doch auch das Plankton benötigt Nährstoffe um zu überleben, welche es durch die Ausscheidung der Wale erhält. Somit entsteht eine einfache Formel: Je weniger Wale, desto weniger Plankton und desto weniger Sauerstoff.

Phytoplankton wandelt die aufgenommenen Nährstoffe mittels Photosynthese
Sonnenlicht in Energie und Sauerstoff um. So produziert die Hälfte des Sauerstoffes dieser Erde tatsächlich Phytoplankton. Die Wale sind somit als Dünger des Meeres unerlässlich.

Walkörper sind riesige Co² Speicher

Und als wäre das nicht schon cool genug, haben Wale noch weitere Vorteile für den Klimaschutz. Ihre Körper sind nämlich riesige Co² Speicher. Im Laufe einesWallebens bindet jeder Wal in etwa 33 Tonnen Co². Wenn ein Wal stirbt und zum Meeresboden sinkt, wird das Co² im Körper gespeichert. Vom toten Wal selber ernährt sich wiederum auch das pflanzliche Plankton. Es ist also ein Kreislauf, den wir uns im Klimaschutz zu Nutze machen sollten.

Mehr Infos über den Grünen Wal und wie ihr die Arbeit unterstützen könnt findet ihr hier.

Nur gemeinsam können wir die Welt ein Stückchen besser machen.“